3.1 Kapitel 1

1 Einleitung     Seite 1

  1.1 Immer mehr, immer tiefer

  1.2 Modelle

  1.3 Aufbau der Arbeit

3.2 Kapitel 2

2 Geschäftsprozesse     Seite 5

  2.1 Definitionen und Begriffe

  2.2 Kernprozesse

  2.3 Eigenschaften und Komponenten

  2.4 Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen

  2.5 Ziele der Geschäftsprozessmodellierung

  2.6 Business Process Reengineering

  2.7 Prozessorientierung

  2.8 Unschärfen

  2.9 Beispiele – Angebotserstellung und Auftragsabwicklung

  2.10 Das ARIS-Konzept

3.3 Kapitel 3

3 Betriebswirtschaftliche Standardsoftware / ERP-Software     Seite 33

  3.1 Definition und Abgrenzung

  3.2 Begleiterscheinungen

  3.3 Überwindung der „Lücke“

  3.4 Einführung

  3.5 Leidensdruck - Warum überhaupt ?

  3.6 Perspektiven

3.4 Kapitel 4

4 Ereignisgesteuerte Prozessketten – Grundlagen     Seite 59

  4.1 Einführung

  4.2 Elemente

    4.2.1 Funktionen

    4.2.2 Ereignisse

    4.2.3 Organisationseinheiten

    4.2.4 Informationsobjekt

    4.2.5 Operatoren und Kontrollfluss

  4.3 Aufbau

    4.3.1 Funktionen

    4.3.2 Varianten

    4.3.3 Zusammenfassung der Syntaxregeln

    4.3.4 Zusätzliche Operatoren

  4.4 Verknüpfungsbeispiele

    4.4.1 Ereignisverknüpfung mit auslösenden Ereignissen

    4.4.2 Ereignisverknüpfung mit erzeugten Ereignissen

    4.4.3 Funktionsverknüpfung mit auslösenden Ereignissen

    4.4.4 Funktionsverknüpfung mit erzeugten Ereignissen

  4.5 Mehrere Operatoren im Krei

  4.6 Zusammenführen des Kontrollflusses

  4.7 Aufteilung großer Geschäftsprozesse

  4.8 Erste Beispiele

3.5 Kapitel 5

5 Ereignisgesteuerte Prozessketten – Vertiefung      Seite 125

  5.1 Rückschleifen

  5.2 Repetitive Handlungen

  5.3 Warten

  5.4 Einfügen der zeitlichen Dimension

  5.5 Keine falschen Schlussereignisse

  5.6 Genauigkeit erhöhen

3.6 Kapitel 6

6 Beispiele     Seite 143

  6.1 Kundenanfrage und Angebotserstellung

  6.2 Auftragsabwicklung

  6.3 Angebotserstellung im Anlagenbau

  6.4 Vorbereitung Auftragsabwicklung

3.7 Kapitel 7

7 Ereignisgesteuerte Prozessketten bewältigen     Seite 229

  7.1 Situationen und ihre Bewältigung

    7.1.1 Aufeinanderwirken von Funktionen

    7.1.2 Ebenen – Detaillierungsgrad - Kapselung

    7.1.3 Leerzweige

    7.1.4 Optionale Ereignisse

    7.1.5 Komplexitätsbewältigung - Vervielfachung vs. Schlankheit

    7.1.6 Struktur vs. Daten

    7.1.7 Intern/Extern und Warten

  7.2 Einschätzung der „Methode EPK“

    7.2.1 Grenzen der Prozessorientierung

    7.2.2 Gefahren der Prozessorientierung

    7.2.3 Möglichkeiten und Grenzen von EPKs

3.8 Kapitel 8

8 Beispiel für eine Unternehmensmodellierung     Seite 247

  8.1 Das Konzept und die Elemente

  8.2 Ereignisgesteuerte Prozessketten

    8.2.1 Basis-EPKs

    8.2.2 Szenarien

    8.2.3 Wertschöpfungsketten

  8.3 Informationsstrukturen

    8.3.1 Grundkonzept

    8.3.2 SAP-SERM

    8.3.3 Konkrete Beispiele mit Erläuterungen

    8.3.4 Business Objekte

3.9 Kapitel 9

9 Objektorientierte Modellierung – Grundlagen     Seite 309

  9.1 Einleitung

    9.1.1 Objektorientierung

    9.1.2 Geschäftsprozesse – ja/nein

    9.1.3 Grundkonzepte - Berührung Realwelt und Modell

    9.1.4 Struktur und Verhalten in Abbildungen

  9.2 Modellierung von Strukturen

    9.2.1 Statische Aspekte I – Objekte und Objektklassen

    9.2.2 Statische Aspekte II - Objekte in Beziehung setzen

    9.2.3 Dynamische Aspekte

3.10 Kapitel 10

10 Objektorientierte Modellierung von Verhalten und Abläufen     Seite 349

  10.1 Einführung

  10.2 Verhalten

    10.2.1 Starke Verknüpfung von Objekten und Verhalten

    10.2.2 Executing und Emergent Behavior

  10.3 Konstrukte für die Verhaltensmodellierung

  10.4 Basiskonzepte für die Verhaltensmodellierung

    10.4.1 Token

    10.4.2 Classifier

3.11 Kapitel 11

11 Aktionen     Seite 361

  11.1 Definition

  11.2 Grafische Darstellung

  11.3 Aktionen im Kontrollfluss

  11.4 Pins an Aktionen

  11.5 Start einer Aktion

  11.6 Primitive Actions

  11.7 Aktionen und Variable

  11.8 Subordinate Units – zusammengefasste Aktionen

  11.9 Hinweise zur Metamodellierung

  11.10 Zusammenfassung

  11.11 Aggregation - in Geschäftsprozessen und Systemen

3.12 Kapitel 12

12 Aktivitäten     Seite 371

  12.1 Einleitung

  12.2 Definition

  12.3 Einführendes Beispiel

  12.4 Überblick - Knoten und Kanten in Aktivitätsdiagrammen

  12.5 Aktivitätsknoten

    12.5.1 Aktionsknoten

    12.5.2 Objektknoten

  12.6 Aktivitätskanten

    12.6.1 Kanten für den Kontrollfluss

    12.6.2 Kanten für den Objektfluss - Objektflusskanten

    12.6.3 Objektflüsse und Pins

    12.6.4 Abgrenzung zwischen den Kantenarten

  12.7 Strukturierte Aktivitätsknoten

  12.8 Kontrollknoten

    12.8.1 DecisionNode

    12.8.2 Merge Node

    12.8.3 ForkNode

    12.8.4 JoinNode

    12.8.5 Startknoten

    12.8.6 Schlussknoten - ActivityFinal und FlowFinal

  12.9 Aufruf von Aktivitäten

  12.10 Aktivitäten aufteilen – Träger zuordnen

  12.11 Die zeitliche Dimension und die Ereignisse

  12.12 Kontrollfluss vertieft

    12.12.1 Verhalten von Aktionen

    12.12.2 Das streaming-Konzept

    12.12.3 Mehrfach aktiv?

    12.12.4 Beziehungen zwischen Flüssen

    12.12.5 Token

  12.13 Metamodellierung - Aktivitäten als Klassen

  12.14 Beispiele

    12.14.1 Fehlerbehandlung

    12.14.2 Lagerentnahme

    12.14.3 Personaleinstellung

    12.14.4 Auftragsbearbeitung

    12.14.5 Design Part und Provide Required Part

    12.14.6 Problembehandlung

    12.14.7 Auslagenerstattung

    12.14.8 Vorschlagswesen

3.13 Kapitel 13

13 Sequenzen, Sequenzdiagramme     Seite 429

  13.1 Einführung

  13.2 Grundstruktur

  13.3 Einführendes Beispiel

  13.4 Grundbegriffe

  13.5 Lifelines

  13.6 Nachrichten zwischen Lifelines

  13.7 Strukturieren durch CombinedFragments

  13.8 Gates und InteractionFragments

  13.9 ExecutionOccurence

  13.10 Interaktionen

  13.11 InteractionConstraint

  13.12 InteractionOccurrence

  13.13 InteractionOperand

  13.14 StateInvariant

  13.15 Stop

  13.16 Beispiele zu Sequenzdiagrammen

3.14 Kapitel 14

14 Anwendungsfälle     Seite 455

  14.1 Definition

  14.2 Einführendes Beispiel

  14.3 Anwendungsfälle

    14.3.1 Extend-Beziehung

    14.3.2 Include - Beziehung

  14.4 Akteure

  14.5 Beispiel

  14.6 Einschätzung

3.15 Kapitel 15

15 Zustandsautomaten     Seite 469

  15.1 Einleitung

  15.2 Einführende Beispiele

  15.3 Zustände

    15.3.1 Definition

    15.3.2 Zustände in Zustandsautomaten

    15.3.3 Pseudozustände

    15.3.4 Transitionen zu Zuständen

    15.3.5 Zustandsautomaten im Zustand

    15.3.6 Die Semantik von Zuständen

    15.3.7 Grafische Darstellung von Zuständen

  15.4 Transitionen

  15.5 Ereignisraum und Ereignisverarbeitung

  15.6 Protokollzustandsautomaten

  15.7 Einschätzung – Zustandsautomaten und Prozessmodellierung

3.16 Kapitel 16 und Rest

16 Gesamteinschätzung     Seite 503

17 Glossar     Seite 507

18 Index     Seite 511

19 Literatur     Seite 529