In den folgenden Kapiteln werden zum einen einige Erstellungsregeln für Ereignisgesteuerte Prozessketten vorgestellt, die bereits von Scheer formuliert wurden. Zum Beispiel zur Gestaltung von Rückschleifen. Zum anderen werden Modellierungshinweise, die sich aus konkreten Projekten, also aus der Benutzung der semi-formalen Sprache ergaben, diskutiert. |
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Sprachgebrauch erfassen |
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Es ist wahrscheinlich immer so, dass eine semi-formale Sprache quasi empirisch ergründet werden muss. Denn der nicht formale Charakter schafft Spielraum, der genutzt wird und werden muss, um das Instrument (die Modellierungssprache) möglichst effizient zu gestalten. |
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Bei den Ereignisgesteuerten Prozessketten muss also auch die genaue Festlegung der Erstellungsregeln (hier der Einfachheit halber Syntax genannt) durch Analyse vorhandener Geschäftsprozesse aus den verschiedenen Quellen festgestellt werden. Dabei fällt oft die Unterscheidung zwischen Fehlern und „Dialekten“ schwer. Im folgenden nun diese Klärung |
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