[1] Was darunter verstanden wird, sollte dieser Text verdeutlichen. |
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[2] Die aktuelle objektorientierte Theoriediskussion ist von den Autoren der UML geprägt. Das dort verwendete Konzept der use cases wird von deutschen Autoren (u.a. [Balzert 1998], [Balzert 2001], [Meier und Wüst 1997]) mit Geschäftsprozess übersetzt, was nicht sinnvoll ist. |
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[3] Vgl. für eine (unkonventionelle und verständliche) Einführung in formale Systeme [Hofstadter 1985]. |
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[4] Mögliche Abläufe des Geschäftsprozesses, vgl. unten. |
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[5] Folgen auf eine Funktion Ereignisse, die durch ein XODER verknüpft sind, spiegeln die Ereignisse immer alternative Ergebnisse der Funktion wider. Vgl. dazu die Verknüpfungsbeispiele unten. |
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[6] Die Punkte in der folgenden Abbildung sollen andeuten, dass der Prozess weitergeht bzw. dass es vorgelagerte Prozessabschnitte gibt. |
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[7] Der Begriff Subprozess soll keine Unterordnung andeuten, sondern nur die Art der Verknüpfung im konkreten Fall klarstellen: der aufgerufene ist der Subprozess. |
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[8] So soll die auf Scheer zurückgehende ursprüngliche Notation bezeichnet werden. |
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[9] Ein externer Entscheidungsprozess nicht unbedingt. Bei diesen werden oft nur die Ergebnisse modelliert wie in der vorigen Abbildung. |
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