- Alle Wörterbücher und Volltextübersetzer (vgl. unten) mit den Sprachen, die abgedeckt sind (z.B. Deutsch nach Englisch und Englisch nach Deutsch, Deutsch nach Französisch und Französisch nach Deutsch), …). Es ist grundsätzlich möglich, dass ein Wörterbuch auch nur eine Richtung abdeckt.
- Für jedes gedruckte Wörterbuch wird auch festgehalten, wieviele Einträge es hat (Einträge), für welche Zielgruppe es gedacht ist (Schüler, Studierende, „Anwender“, „Profi-Anwender“, Übersetzer) (Zielgruppe), wann es auf den Markt gebracht wurde (ErschDatum), wieviele Seiten es hat (AnzSeiten).
- Für jedes digitale Wörterbuch wird auch festgehalten, wann es auf den Markt gebracht wurde (ErschDatum), welche Bezeichnung (SWBez) die aktuelle Software hat (z.B. Professional English 7.0), wieviele Einträge es hat (Einträge) und für welche Zielgruppe es gedacht ist (Schüler, Studierende, „Anwender“, „Profi-Anwender“, Übersetzer) (Zielgruppe).
- Für jeden „Volltextübersetzer“ (Programm zur automatischen Übersetzung) wird auch festgehalten, welche Sprachen abgedeckt sind, wieviele Einträge das Systemlexikon hat (Einträge), für welche Zielgruppe das Produkt gedacht ist und wann es auf den Markt gebracht wurde. Festgehalten wird außerdem, ob das Systemlexikon durch den Anwender erweiterbar ist (Erweiterbarkeit) und ob man den Käufern anbietet, es durch Internetzugriffe regelmäßig aktualisieren zu lassen. Falls ja, wie lange dies möglich ist (AktJahre), z.B. 5 Jahre ab Kauf. Falls ein Produkt mit der Möglichkeit der Internetaktualisierung nicht mehr angeboten wird, wird dies auch festgehalten (RunterVomMarkt).
- Die Volltextübersetzer beruhen jeweils auf einem Übersetzungsprogramm. Es kann sein, dass ein Volltextübersetzer mit verschiedenen Programmen angeboten wird (z.B. Zielgruppenspezifisch). Natürlich dient ein Programm u.U. vielen Volltextübersetzern (z.B. Deutsch nach Englisch, Französisch nach Deutsch). Für diese Programme wird festgehalten, welche Dokumentarten (DokArten) sie auswerten können (Word, PDF, Bildformate, usw.) und ob es möglich ist, die Programmleistung in Textprogramme zu integrieren (Integrierbarkeit).
- Die Programme für die digitalen Wörterbücher werden nicht erfasst.
- Für die Programme der Volltextübersetzer werden außerdem die Softwarehäuser, die an der Erstellung mitgearbeitet haben, mit ihrer Anschrift (nur die Zentrale) festgehalten. Es wird auch die zentrale E-Mail-Adresse erfasst. Es kommt durchaus vor, dass ein Programm von mehreren Softwarehäusern erstellt wird.
Festgehalten wird auch, wann die Zusammenarbeit mit dem Softwarehaus bzgl. eines Programmes begann (Beginn) und – gegebenenfalls – wann sie endete (Ende). Diese Angaben sind natürlich i.d.R. je nach Produkt, bei dem zusammengearbeitet wurde, unterschiedlich.
Für alle digitalen Produkte (Wörterbücher/Systemlexikon usw. + Programme) werden außerdem die Systemvoraussetzungen festgehalten. Welche minimale Hardwareanforderung (Hardware) gegeben ist (anhand des Prozessors, z.B. „Pentium IV oder vergleichbar“), wieviel Arbeitsspeicher sie benötigen (ArbSpeich), wieviel freier Plattenspeicher (PlattSpeich) nötig ist (in MB) und welche Betriebssystemversion (BS) genutzt werden kann (Windows XP, Windows 2000, Windows Vista). Dies sind in der Regel mehrere. |
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Beachten Sie, dass „Adresse“ kein Attribut ist. |
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5.3 Aufgabe 1 |
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(30 Minuten / 33 Punkte) |
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Erstellen Sie für obigen Weltausschnitt ein Relationales Datenmodell in BCNF mit allem was dazugehört (Keine FA-Diagramme). |
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Lösungshinweise |
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Relationales Datenmodell in textlicher Notation: |
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PRODUKTE (#ProdNr, Einträge, Zielgruppe, ErschDatum) |
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PRODUKTE_SPRACHEN (#(ProdNr, Sprachen)) |
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BUCH_WÖBÜ (#ProdNr, AnzSeiten) |
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DIGITALE_WÖBÜ (#ProdNr, SWBez) |
|
VOLLTEXTÜBERSETZER (#ProdNr, ErweiterbarkeitJN) |
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VOLLTEXTÜBERSETZER_INT_AKT (#ProdNr, AktJahre, RunterVomMarkt) |
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PROGRAMME (#ProgID, IntegrierbarkeitJN) |
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PROGRAMME_DOKUMENTART (#(ProgId, BezDokumentart)) |
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SOFTWAREHÄUSER (#Bez, Ort, PLZ, Straße, E-Mail) |
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PROG_SH (#(ProgId, SHBez), Beginn, Ende) |
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DIGITALE_PR (#ProdNr, Hardware, ArbSpeich, PlattSpeich) SysAnford |
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DIGITALE_PR_BS (#(ProdNr, BS)) |
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Grafische Darstellung: |
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|
Zulässige Varianten zu diesem textlichen Datenmodell wurden selbstverständlich akzeptiert. |
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Zu den Lösungsschritten vgl. RM/Beispielslösungen. |
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Verteilung der Antworten dieser Frage |
|
| Punkte: |
14 |
17 |
21 |
23 |
28 |
30 |
32 |
33 |
| |
X |
X |
X |
X |
XXXXX |
X |
X |
XX |
| |
Ende Lösungshinweise
|
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5.4 Aufgabe 2 |
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(25 Minuten / 28 Punkte) |
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Erstellen Sie für obigen Weltausschnitt ein korrektes ER-Modell mit allem was dazugehört. |
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Lösungshinweis: |
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|
Zulässige Varianten zu obigem grafischen Datenmodell wurden selbstverständlich akzeptiert. |
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Zu den Lösungsschritten vgl. ERM/Beispielslösungen |
|
Verteilung der Antworten dieser Frage |
|
| Punkte: |
10 |
18 |
23 |
26 |
28 |
| |
X |
XX |
XXX |
XXX |
XXXX |
| |
Ende Lösungshinweise
|
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5.5 Aufgabe 3 |
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(15 Minuten / 17 Punkte) |
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Obige Abbildung zeigt ein Fragment eines ER-Modells. Überführen Sie es in ein Relationales Modell. Geben Sie zum relationalen Modell die textliche Notation, die grafische und zu jeder Relation das FA-Diagramm an. |
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Die durch Punkte angedeuteten weiteren Attribute können Sie ignorieren. |
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Lösungshinweise: |
|
AUFTRAGSKÖPFE (#AuftrNr, KundNr, ...) |
|
AUFTRAGSPOSITIONEN (#(AuftrNr, PosNr), ArtikelNr, Menge, ...) |
|
Verteilung der Antworten dieser Frage |
|
| Punkte: |
0 |
1 |
4 |
5 |
10 |
12 |
14 |
17 |
| |
XX |
|
|
X |
X |
X |
XX |
XXXXXX |
| |
Ende Lösungshinweise
|
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5.6 Aufgabe 4 |
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(20 Minuten / 22 Punkte) |
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Im folgenden sehen Sie drei Relationen unseres Übungsbeispiels „Schützenverein“: |
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Mitglieder(#MitglNr, Name, VName, Ort, PLZ, Straße) |
|
Pflichten (#Bez, V_Pflicht) |
|
Pflichtuebernahme (#(BezPflicht, MitglNr, Beginn), Ende). |
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Das Attribut V_Pflicht bedeutet „Voraussetzung für die Übernahme der Pflicht“. |
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Die Relationen mit Beispielsdaten : |
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|
SQL> select * from mitglieder;
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MITGLNR NAME VORNAME ORT PLZ STRASSE GEBDATUM
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---------- ---------- ---------- ---------- ----- ---------- --------
|
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1001 Maier Jean Weingarten 882xx Esch 27 09.09.80
|
|
|
1010 Hauser Otto Ravensburg 883xx Bachweg 1 08.09.82
|
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|
2010 Frause Petra Ravensburg
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|
SQL> select * from pflichtuebernahme;
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|
|
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BEZPFLICHT MITGLNR BEGINN ENDE
|
|
|
---------- ---------- -------- --------
|
|
|
waffwart 1001 01.01.07
|
|
|
kassierer 2010 01.01.06
|
|
|
kassierer 1010 01.01.05 31.12.05
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|
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|
SQL> select * from pflichten;
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|
|
|
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BEZ V_PFLICHT
|
|
|
---------- -------------------------
|
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|
waffwart Älter30, 10J Mitgl
|
|
|
kassierer Älter30, 20J Mitgl
|
|
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|
Die Ausgabe durch den DESC-Befehl: |
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|
SQL> desc pflichten
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|
Name Null? Typ
|
|
|
----------------------------------------- -------- --------------
|
|
|
BEZ NOT NULL CHAR(10)
|
|
|
V_PFLICHT VARCHAR2(25)
|
|
|
|
|
|
SQL> desc pflichtuebernahme
|
|
|
Name Null? Typ
|
|
|
----------------------------------------- -------- --------------
|
|
|
BEZPFLICHT NOT NULL CHAR(10)
|
|
|
MITGLNR NOT NULL NUMBER(5)
|
|
|
BEGINN NOT NULL DATE
|
|
|
ENDE DATE
|
|
|
|
|
|
SQL> desc mitglieder
|
|
|
Name Null? Typ
|
|
|
----------------------------------------- -------- --------------
|
|
|
MITGLNR NOT NULL NUMBER(5)
|
|
|
NAME NOT NULL VARCHAR2(10)
|
|
|
VORNAME VARCHAR2(10)
|
|
|
ORT VARCHAR2(10)
|
|
|
PLZ CHAR(5)
|
|
|
STRASSE VARCHAR2(10)
|
|
|
GEBDATUM DATE
|
|
- Geben Sie die Befehle an, mit dem die drei Relationen erzeugt wurden. Vergessen Sie nicht die Schlüssel und Fremdschlüssel.
|
|
Relation MITGLIEDER |
|
Lösungshinweise: |
|
|
create table mitglieder
|
|
|
(mitglnr number(5,0),
|
|
|
name varchar2(10) NOT NULL,
|
|
|
vorname varchar2(10),
|
|
|
ort varchar2(10) DEFAULT 'Ravensburg',
|
|
|
plz char(5),
|
|
|
strasse varchar2(10),
|
|
|
gebdatum date,
|
|
|
primary key(mitglnr));
|
|
Ende Lösungshinweise |
|
Relation PFLICHTEN |
|
Lösungshinweise: |
|
|
create table pflichten
|
|
|
(bez char(10),
|
|
|
v_pflicht varchar2(25),
|
|
|
primary key(bez));
|
|
Ende Lösungshinweise |
|
Relation PFLICHTÜBERNAHME |
|
Lösungshinweise: |
|
|
create table pflichtuebernahme
|
|
|
(bezpflicht char(10),
|
|
|
mitglnr number(5,0),
|
|
|
beginn date,
|
|
|
ende date,
|
|
|
primary key(bezpflicht, mitglnr, beginn),
|
|
|
foreign key (bezpflicht) references pflichten,
|
|
|
foreign key (mitglnr) references mitglieder);
|
|
Ende Lösungshinweise |
|
b) Geben Sie die Befehle an, um die Beispielsdaten in die Relation MITGLIEDER einzugeben (NUR DIESE): |
|
Lösungshinweise: |
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|
insert into mitglieder
|
|
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values (1001, 'Maier', 'Jean', 'Weingarten', '882xx', 'Esch 27', '09-sep-1980');
|
|
|
insert into mitglieder (mitglnr, name, vorname, plz, strasse, gebdatum)
|
|
|
values (1010, 'Hauser', 'Otto', '883xx', 'Bachweg 1', '08-sep-1982');
|
|
|
insert into mitglieder (mitglnr, name, vorname)
|
|
|
values (2010, 'Frause', 'Petra');
|
|
Ende Lösungshinweise |
|
c) Das Mitglied Jean Maier ist umgezogen und wohnt jetzt in 99111 Ulm / „AM Bach 10“ (siehe Daten unten). Geben sie an, wie diese Änderung der Daten eingetragen werden kann. |
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|
MITGLNR NAME VORNAME ORT PLZ STRASSE GEBDATUM
|
|
|
---------- ---------- ---------- ---------- ----- ---------- --------
|
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1001 Maier Jean Ulm 99111 Am Bach 10 09.09.80
|
|
|
1010 Hauser Otto Ravensburg 883xx Bachweg 1 08.09.82
|
|
|
2010 Frause Petra Ravensburg
|
|
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Lösungshinweise: |
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|
SQL> update mitglieder set ort='Ulm' where mitglnr=1001;
|
|
|
SQL> update mitglieder set strasse='Am Bach 10' where mitglnr=1001;
|
|
|
SQL> update mitglieder set plz='99111' where mitglnr=1001;
|
|
Ende Lösungshinweise |
|
d) Folgende Tabelle enthält Informationen aus den Relationen MITGLIEDER, PFLICHTEN, PFLICHTUEBERNAHME, die für diese Tabellenerzeugung relational verknüpft wurden. Geben Sie bitte den SQL-Befehl an, mit dem dies geschah und mit dem diese Tabelle ausgegeben wurde. |
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|
|
|
|
MNr Mitglied Pflicht Von Bis Voraussetzungen
|
|
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---------- ---------- ---------- -------- -------- ------------------------
|
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1001 Maier waffwart 01.01.07 Älter30, 10J Mitgl
|
|
|
2010 Frause kassierer 01.01.06 Älter30, 20J Mitgl
|
|
|
1010 Hauser kassierer 01.01.05 31.12.05 Älter30, 20J Mitgl
|
|
Lösungshinweise: |
|
|
select a.mitglnr as "MNr", a.name as "Mitglied",
|
|
|
b.bezpflicht as "Pflicht", b.beginn as "Von", b.ende as "Bis",
|
|
|
c.v_pflicht as "Voraussetzungen"
|
|
|
from mitglieder a, pflichtuebernahme b, pflichten c
|
|
|
where a.mitglnr=b.mitglnr and b.bezpflicht=c.bez;
|
|
Ende Lösungshinweise |
|
Verteilung der Antworten dieser Frage |
|
| Punkte: |
0 |
1 |
9 |
10 |
16 |
19 |
20 |
21 |
22 |
| |
X |
|
X |
X |
X |
X |
XXXX |
XXX |
X |
| |
|
|
5.7 Ergebnisse Gesamtklausur |
|
Erreichte Punkte und Noten - Verteilung |
|
| |
Punkte |
Noten |
|
| sehr gut |
100 - 99 |
1,0 |
|
| |
98 – 97 |
1,1 |
X |
| |
96 – 95 |
1,2 |
XX |
| |
94 – 93 |
1,3 |
X |
| |
92 |
1,4 |
X |
| |
91 – 90 |
1,5 |
X |
| gut |
89 |
1,6 |
|
| |
88 – 87 |
1,7 |
X |
| |
86 |
1,8 |
|
| |
85 – 84 |
1,9 |
|
| |
83 |
2,0 |
|
| |
82 – 81 |
2,1 |
X |
| |
80 |
2,2 |
|
| |
79 – 78 |
2,3 |
|
| |
77 |
2,4 |
X |
| |
76 – 75 |
2,5 |
|
| befriedigend |
74 |
2,6 |
|
| |
73 - 72 |
2,7 |
X |
| |
71 |
2,8 |
|
| |
70 – 69 |
2,9 |
|
| |
68 |
3,0 |
X |
| |
67 – 66 |
3,1 |
|
| |
65 |
3,2 |
|
| |
64 – 63 |
3,3 |
|
| |
62 |
3,4 |
|
| |
61 – 60 |
3,5 |
X |
| ausreichend |
59 – 58 |
3,6 |
|
| |
57 – 56 |
3,7 |
X |
| |
55 – 54 |
3,8 |
|
| |
53 – 52 |
3,9 |
|
| |
51 – 50 |
4,0 |
|
| nicht ausreichend |
49 – 48 |
4,1 |
|
| |
47 – 46 |
4,2 |
|
| |
45 – 44 |
4,3 |
|
| |
43 – 42 |
4,4 |
|
| |
41 – 40 |
4,5 |
|
| |
39 – 38 |
4,6 |
|
| |
37 – 36 |
4,7 |
|
| |
35 – 34 |
4,8 |
|
| |
33 – 32 |
4,9 |
X |
| |
31 – 30 |
5,0 |
|
| |
29 |
5,0 |
|
| |
28 |
5,0 |
|
| |
27 |
5,0 |
|
| |
.... |
5,0 |
|
| |
0 |
5,0 |
|
| |
5.8 Einschätzung des Prüfers |
|
Die Klausur ist sehr gut ausgefallen, die Lehrziele wurde bei den meisten Studierenden erreicht. Allerdings muß an dieser Stelle angemerkt werden, dass ca. die Hälfte der ursprünglichen Teilnehmer der Lehrveranstaltung „abgesprungen“ sind, teilweise mit dem klaren Hinweis, dass sie sich den zu erwartenden Klausuranforderungen (noch) nicht gewachsen fühlen.
|
|
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |